Garage bauen und bewohnen?

 

Es müssen vier Wände her – kein ganzes Haus, jedoch genügend Platz für Gartenmöbel, Fahrräder, Werkzeuge, Winter- und Sommerreifen und letztlich ein Schutz für das Fahrzeug: Eine Garage.

Die Berücksichtigung wichtiger Fragen

In erster Linie kommt die Frage auf: Wofür? Wofür wird die Garage gebraucht und genutzt? Die Berücksichtigung dieser Frage ist wichtig, da sie einen Überblick über mögliche Folgefragen gibt. Die wichtigste hierbei ist, welcher Kostenfaktor auf den Bauherrn zukommt. Geht es bei dem Garagenbau lediglich um die sichere Verwahrung des Fahrzeugs, kann bereits auf eine verhältnismäßig kostengünstige Fertiggarage zurückgegriffen werden. Hierbei entfällt eine besondere Individualität, auch im optischen Sinne, jedoch schützt der Raum das Auto vor Witterungen und Diebstählen. Interessenten können Garagenanbieter bei garagen-carport.de finden und sich dort auch weiter über Garagen informieren.

Die individuelle Gestaltung einer Garage

Wer mit dem neuen Anbau eine Verschönerung und Wertsteigerung des Eigenheims erzielen möchte, der sollte sich für eine Baugarage entscheiden. Diese kann individuell gestaltet und ausgestattet werden. Holzgaragen lassen sich beispielsweise gut an das Eigenheim anpassen. Je nachdem, wofür der Raum genutzt werden soll –zum Unterstellen eines Fahrzeugs oder zum Verstauen zusätzlicher Fahrräder, Gartenmöbel und Werkzeuge – muss man den Raum entsprechend größer konzipieren. Wird eine Doppelgarage benötigt, oder soll der Raum als Abstell- und Hobbyraum-Kombination genutzt werden? Im letzteren Fall muss insbesondere auf eine gute Belüftung geachtet werden.

Die Garage als Wohnraum

Soll die Garage unter Umständen bewohnt werden, spielen weitere Faktoren eine wichtige Rolle. Wir bei dem Bau einer Holzgarage ein Spitzdach hinzugefügt, besteht die Möglichkeit des Ausbaus des Dachgeschosses. Bevor zwei Stockwerke bewohnt werden können, müssen die Räume gut belüftet, geheizt, gedämmt und mit genügend Fenstern und Türen ausgestattet sein. Lediglich ein Garagentor kann das Bewohnen des Erdgeschosses erschweren – macht es aber nicht unmöglich.

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